Prämierung der P-Seminare 2018/2020

Zum Auftakt des neuen Jahres lud der Freundeskreis am Dienstag, den 21. Januar alle, die sich für die Arbeit am IGV interessieren, ins Eychmüllerhaus zur alljährigen Prämierung der P-Seminare, die der Freundeskreis seit vielen Jahren vornimmt. Die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten zeigten an diesem Abend in jeweils zehnminütigen Darbietungen, was sie in den vergangenen eineinhalb Jahren zusammen mit externen Partnern im Rahmen ihrer P-Seminararbeit auf die Beine gestellt haben. 

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Beiträge zu den unterschiedlichsten Themenbereichen

Ka­tho­li­sche

Re­li­gi­ons­leh­re 

Or­ga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung der Hilfs­ak­ti­on 2018 und 2019 Frau Cor­te­se
Bio­lo­gie/Thea­ter und Film Na­tur­wis­sen­schaf­ten sze­nisch dar­ge­stellt  Frau Heil/Herr Ro­sen­ber­ger 
Che­mie

Bier in Bay­ern - ein
Kul­tur­gut

Herr Jäger 
Phy­sik Klei­ne For­scher - Phy­sik im Kin­der­gar­ten Frau Stroh­schnei­der 
Sport/Wirt­schaft und Recht  Or­ga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung eines Transalp mit dem Moun­tain­bike unter wirt­schaft­li­chen Ge­sichts­punk­ten Herr Thuro/Frau Har­tung

Die Moderation übernahm Frau Geisinger, Schulleiterin der Grundschule Ilerrieden und ehemalige Abiturientin des IGV, allerdings aus der Vor-P-Seminarzeit. Sie sorgte für wichtige Hintergrundinformationen, führte Gespräche mit den Schülern und verschaffte der Jury die notwendige Zeit, um zu ihrer Bewertung zu gelangen. In ihr saßen in diesem Jahr 

  • Herr Prem: Ehemaliger Schüler des IGV und Mitglied des Freundeskreises
  • Herr Thurnhofer: Stellvertretender Ausbildungsleiter der Wielandwerke
  • Frau Schlumpberger: Mitglied des Elternbeirats
  • Frau Zanker: Ehemalige Schülerin des IGV und Mitarbeiterin der Stadt Vöhringen
  • Herr Janz: Schülervater und Produktmanager der Firma Bantleon in Ulm
  • Herr Dworschak: Direktor Privat- und Geschäftskunden bei der Volksbank Ulm
  • Frau Kröner: Rektorin der Engelhartschule Senden

Prämiert wurde allerdings nicht die beste Leistung im Seminar, sondern die beste Präsentation der Ergebnisse, die nach folgenden Kriterien bewertet wurde:

Dar­bie­tung:
1. Ein­hal­tung der Zeit­vor­ga­be von 10 Mi­nu­ten
2. Ge­schlos­se­nes Auf­tre­ten / Ar­beits­ver­tei­lung der Grup­pe
3. „Pro­fes­sio­na­li­tät“ von Auf­tritt und Prä­sen­ta­ti­on
4. Dik­ti­on und Rhe­to­rik
5. Ori­gi­na­li­tät der Prä­sen­ta­ti­on
In­halt:
6. Wird der Pro­jekt-​Part­ner und des­sen Ar­beits­welt vor­ge­stellt?
7. Ist der Pro­jekt-​Part­ner als Un­ter­stüt­zer („2-​Min-​Vor­trag“) prä­sent?
8. Wird an­wen­dungs­be­zo­ge­ne Pro­jekt­ar­beit mit Au­ßen­kon­tak­ten etc. ver­ständ­lich dar­ge­stellt?
9. Bezug zur „Pra­xis“ / Ar­beits-​ und Be­rufs­welt (auch hin­sicht­lich der ge­plan­ten Stu­di­en-​ und Be­rufs­ori­en­tie­rung)
10. Wird deut­lich, dass me­tho­di­sche, so­zia­le und per­so­na­le Kom­pe­ten­zen (Be­rufs­wahl­kom­pe­tenz) durch das Pro­jekt ge­för­dert wur­den?

Der Freundeskreis trägt mit dieser Veranstaltung zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen sowie zur Außenwirkung der Schule bei, weil sich auf diese Weise ein breites Publikum von der Qualität der Arbeit in den P-Seminaren, aber auch der Präsentationsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler überzeugen kann.

Die Schulfamilie gratuliert allen Schülerinnen und Schülern für ihre überaus kreativen und gelungenen Präsentationen!